Soldatenkameradschaft  Tannheim e.V. 1874

    Arbeit für den Frieden 

Der Volkstrauertag ist ein stiller Feiertag unter besonderem gesetzlichem Schutz, an dem bundesweit der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht wird.


Der Volkstrauertag und seine Bedeutung

Ursprünglich war der Volkstrauertag ein Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Welkrieges. In den Anfängen der Weimarer Republik wurde der Volkstrauertag nicht zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Erst nach dem Tod des Reichspräsidenten Hindenburg legten die Nationalsozialisten 1934 den Volkstrauertag zum staatlichen Feiertag an.


Der Volkstrauertag wird zum Heldengedenktag

Ab diesem Zeitpunkt stand nicht mehr Totengedenken im Mittelpunkt des Feiertages. Die Nationalsozialisten benannten den Feiertag um in Heldengedenktag. Schon der Name gibt Auskunft darüber, was im Mittelpunkt des Feiertages stand: Heldenverehrung.


Die Bedeutung des stillen Feiertags nach dem Zweiten Weltkrieg

Mit der Trauer um die zahlreichen Opfer des Zweiten Krieges ging der Wunsch nach der Wiederkehr des Trauertages einher, sodass dieser Anfang der 50er Jahre wieder eingeführt wurde. Seit 1990 schützen die Bundesländer den stillen Feiertag gesetzlich, ohne seine Inhalte explizit zu bestimmen. Doch wird am Volkstrauertag seither der Opfer beider Weltkriege gedacht.




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